Billig mit dem Taxi fahren

Wer kennt nicht die Situation, als Studentin in einer fremden Stadt unterwegs zu sein, dass BAföG ist schon wieder knapp und es ist erst der 18. im des laufenden Monats. Was gibt es da einfacheres als den Versuch günstig mit dem Taxi in Düsseldorf zu fahren. Folgende erotische Geschichte hat mir ein befreundeter Taxifahrer aus Düsseldorf geschildert. Diese Geschichte hat sich 2010 während des Karneval im Düsseldorf abgespielt.

Behutsam und ohne groß Lärm zu machen zeige Eli – deren Name eigentlich Elisabeth war– mir ihr neues Wasserbett, welches sie mit einer jungen etwas pummeligen Medizinstudentin teilte. Sie griff nach ihrem Stretchkleid und ihren Schuhen, den Tanga den sie gestern Abend getragen hatte, legte sie neben den schleuderte sie in die Ecke zur alten Wäsche. Nachdem Eli sich schnell angezogen hatte griff sie nach ihrem Handy, dass sie wie jeden Abend direkt neben ihr Kopfkissen gelegt hat. Sie texte SMS an ihre Mitbewohnerin das alles ok sei und sie eine geile Nacht mit einem fremden Mann hatte.

In der Küche stand ein pickliger junger Mann, bei dem sie sich ein Taxi bestellte. Mit einem seufzen sank sie wenig später auf die Rückbank eines abgenutzten Taxis und sah aus dem Fenster die nächtliche Großstadt ruhig an sich vorbeiziehen. Der Taxifahrer musterte sie im Rückspiegel, bewunderte ihre gertenschlanke, hoch gewachsene Statur in dem hautengen schwarzen Kleid. Eli überlegte, ob sie die aufdringlichen Blicke ignorieren oder dem Fahrer ein kleines Vergnügen gönnen sollte.

Sie sah sich den Fahrer genauer an, er musste so Mitte dreißig sein, kein Bauchansatz und leidlich gut gepflegt. Dann dachte sie an die vergangen Stunden, viel Vergnügen hatte sie dabei nicht gehabt. Sie zog sie Mundwinkel zu einem Lächeln hoch. Langsam und so, dass der Fahrer auch alles mitbekam, lüpfte sie den Rock ihres Kleides. Die Blicke des Fahrers wanderten zu ihrer leicht behaarten Scham. Eli griff sich in den Schritt, teilte die Lippen und ließ ihn einen tiefen Einblick nehmen. Dann begann sie sich zu streicheln, dabei leckte sie provozierend mit der Zunge über ihre Oberlippe und stöhnte leise. Sie sah die Geilheit in dem Gesicht des Taxifahrers. Mit quietschenden Reifen schlingerte das Auto um die Ecke und kam in einer verlassenen Seitenstraße zum stehen. Der Taxifahrer stieg aus, öffnete eine der Fondtüren und packe Eli am Arm um sie unsanft aus dem Auto zu holen. Dann bugsierte er sie zur noch warmen Motorhaube. Er griff in ihr Haar und zwang sie so mit dem Oberkörper auf die Haube. Ihre Titten berührten das warme Metall während der Fahrer ihr den Rock nun bis über die Hüften hochschob. Mit einer rauen Hand griff er ihr zwischen die langen rasierten Beine und prüfte die nasse Nachgiebigkeit ihrer Scheide. Mit einem unsanften Tritt gegen ihren rechten Fuß brachte er sie dazu, die Beine weiter zu spreizen, so dass er tief in ihre kleine enge Scheide eindringen konnte. Oh, wie sie es genoss so behandelt zu werden. Sie liebte es sich wie ein Stück Fleisch zu fühlen, benutzt zu werden…. Er schob ihr nun drei angefeuchtete Finger in ihre Arschfotze um die Enge zu prüfen. Mit einem Ruck tauschte er dann seine Finger gegen seinen erregierten Schwanz. Hart und schnell fickte er die junge Studentin, laut klatschte Fleisch an Fleisch. Beide schrien vor Leidenschaft. Immer fester stieß er in sie, immer kürzer wurde der Abstand zwischen seinen Stößen. Dann spritze er sein warmes Sperma in ihren Arsch. Nach einigen Sekunden Pause zog er seinen nun schlaffen Penis aus ihr und richtete ihren Rock. Dann setze er sich wieder ans Steuer und brachte Eli ohne weitere Zwischenfälle nach Hause ohne ihr nur einen Cent für die Taxifahrt in Düsseldorf zu berechnen. So einfach kann es gehen, wenn man als junge Frau Spaß am Sex mit fremden Männer hat.

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